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Die Geschichte des Ortsteils Embken

Ausgangs des Mittelalters war Embken mit seinen 25 Lehnshöfen der reichste Ort im gesamten damaligen Amt Nideggen.

Embken und Wollersheim waren merowingische Königsgüter, kamen später an das Stift Maria im Kapitol zu Köln und gehörten beide zur Vogtei Hengebach der Herrschaft Jülich.

Embken ist schon seit längerer Zeit einer der wichtigsten und ergiebigsten Fundorte der Archäologie aus der Römer- und Frankenzeit. Zahlreiche schriftliche Zeugnisse des uralten Weinbaus in und um Embken weisen auf einen großen "Weinort" hin. Als älteste in die Vorgeschichte reichendes Dokument für den Weinbau gilt ein Matronenstein der keltoromanischen Kultur.

Die der heiligen Agathe geweihte Dorfkirche stammt aus dem 16. Jahrhundert.





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