Bekanntmachungen der 16. Kalenderwoche 2012


Lindenbaumfest und Versteigerung des Lindenholzes

Am frühen Nachmittag des 1. Mai 2012 wird mit einem kleinen Fest die neue Marktlinde gefeiert, die vor kurzem dank großzügiger Spender und Sponsoren gepflanzt werden konnte. Es gibt Live-Musik auf dem Marktplatz, und als Andenken an die bisherige altehrwürdige Marktlinde wird das Holz der alten Linde versteigert.
Pfarrer Josef Biste wird das neue Nideggener Wahrzeichen segnen; der kleinen Zeremonie will die Nideggener Schützenbruderschaft durch ihre Anwesenheit einen würdigen Rahmen geben.

Viele alte und junge Nideggener, Alteingesessene und Neubürger haben am Schicksal der alten Linde Anteil genommen und sich an vieles erinnert, was sie Jahrzehnte lang rund um den Lindenbaum erlebt haben. Sie alle sind eingeladen, am Maifeiertag von 14 bis 16 Uhr die neue Linde miteinander zu begrüßen, und sie genauso wie die Vorgängerin in ihr Herz zu schließen!


Wahlhelfer gesucht

Der Landtag hat sich vor Ablauf der 15. Wahlperiode nach Art. 35 der Landesverfassung am 14. März 2012 aufgelöst. Die Wahl zum 16. Landtag hat binnen sechzig Tagen nach Auflösung des Landtages zu erfolgen. Der Wahltag wurde auf den 13. Mai 2012 festgesetzt.

Um die Wahl durchführen zu können, benötigt die Stadt Nideggen eine große Anzahl von Wahlhelfern, die in den Wahlvorständen der jeweiligen Stimmbezirke eingesetzt werden.

Die ehrenamtliche Tätigkeit als Wahlhelfer wird mit 21,00 € pro Wahltag vergütet. Die Aufgaben sind: Wahlbenachrichtigungskarten entgegen nehmen, die Eintragung im Wählerverzeichnis prüfen, Stimmzettel ausgeben und Stimmen zählen.

Interessierte können sich entweder persönlich im Wahlamt der Stadtverwaltung Nideggen, Frau Reuter, Zimmer Nr. 130, telefonisch unter 02427/809-30, per E-Mail an geschützte E-Mail-Adresse als Grafik oder über unser Onlineformular unter dieser Internetseite melden.


Schöffinnen und Schöffen gesucht

Zur Vorbereitung der Wahl der Haupt- und Hilfsschöffen für die Geschäftsjahre 2014 - 2018 hat die Stadt Nideggen eine einheitliche Vorschlagsliste aufzustellen.
Personen, die sich für das Amt einer Schöffin bzw. eines Schöffen interessieren, können sich bei der Stadtverwaltung Nideggen für dieses Amt bewerben.

Für Auskünfte steht Ihnen Frau Reuter unter der Telefonnummer 02427/809-30 oder über die E-Mail-Adresse geschützte E-Mail-Adresse als Grafik zur Verfügung.


WDR sendet "Lilipuz" aus der Grundschule Embken

Die Kinder derr Kath. Grundschule Embken staunen nicht schlecht, als der Ü-Wagen des WDR am Morgen des 22.03.2012 auf dem Schulhof steht. Viele beschäftige Leute laufen durch das Schulgebäude und die Räume werden umfunktioniert: Das Klassenzimmer der Klasse 4 ist heute der Senderaum, das Lehrerzimmer die Redaktion. Der Grund: Die Kinder der 4. Klasse senden heute direkt aus der Schule die Kindersendung "Lilipuz". Verstärkung erhalten sie dafür von den Viertklässlern der Grundschule Drove.

Den ganzen Vormittag über laufen die Vorbereitungen dafür auf Hochtouren: In zwei Gruppen arbeiten die Kinder mit ihren Lehrerinnen Regina Heid, Alexandra Nicolaus-Helbig, Inge Breuer und dem WDR-Team. Mit viel Begeisterung und Neugier besichtigen die Kinder zwischendurch den Ü-Wagen auf dem Schulhof auch von innen. Der Toningenieur Arnd Copper erklärt ihnen anschaulich, wie die Technik funktioniert. Informationen werden ausgesucht und dann geht's ans Üben. Denn die Nachrichten sollen möglichst ohne Versprecher verlesen werden.

Pünktlich um 14 Uhr geht's los! Es herrscht absolute Ruhe im Senderaum - die Nachrichten werden gesendet. Anschließend kommen die Kinder der Grundschule Embken zum Zug: Sie haben sich mit dem Thema "Lebensraum des Bibers" beschäftigt und sind dazu mit der WDR-Redakteurin Sarah Ziegner und ihrer Lehrerin Alexandra Nicolaus-Helbig auf Exkursion nach Heimbach an die Rur gegangen, um Spuren des Bibers zu entdecken. In der Sendung "Radio-Teleskop" berichten sie über ihre Erlebnisse. Unterstützt werden sie dabei von Hildegard Coehnen, einer Mitarbeiterin der Biologischen Station in Nideggen-Brück, die auch "Babette" mitgebracht hat, einen ausgestopften Biber. Mit Begeisterung geht es zum Abschluss daran, gemeinsam aus gesammeltem Holz einen Biberbau zu konstruieren, dessen Ergebnis die Expertin der Biologischen Station dann auch mit der höchstmöglichen Punktzahl honoriert.

Die eigene Radiosendung ist gut gelungen - zufrieden und stolz geht ein spannender und interessanter Schultag mit dem WDR zu Enden.

Margret Lauscher (Rektorin)


Abfalltermine Mai 2012

Restmüll
Freitag, 04.05. (14-tgl.) und Freitag, 18.05.2012 (14-tgl. u. 4-wö.); Abenden, Rath
Mittwoch, 09.05.2012 (14-tgl.) und 23.05.2012 (14-tgl. u. 4-wö.); Nideggen
Donnerstag, 10.05.2012 (14-tgl.) und 24.05.2012 (14-tgl. u. 4-wö.); Brück, Berg, Thuir, Embken, Muldenau, Wollersheim, Schmidt

Biotonne
Dienstag, 08.05. und 22.05.2012; Nideggen, Schmidt
Mittwoch, 09.05. und 23.05.2012; Abenden, Brück, Berg, Thuir, Embken, Muldenau, Wollersheim,Rath

Gelbe Tonne
Mittwoch, 02.05., Dienstag, 15.05. und Mittwoch, 30.05.2012; Brück, Schmidt
Donnerstag, 03.05., Mittwoch, 16.05. und Donnerstag, 31.05.2012; Abenden, Berg, Thuir, Embken, Muldenau, Wollersheim
Montag, 14.05. und Dienstag, 29.05.2012; Nideggen, Rath

Papier
Samstag, 05.05.2012; Schmidt
Samstag, 12.05.2012; Abenden, Berg, Thuir, Embken, Muldenau, Wollersheim
Mittwoch, 16.05.2012; Nideggen
Freitag, 18.05.2012; Brück, Rath

Schadstoffmobil
Wollersheim, Zucker-/Bachstraße, 10.00 - 10.45 Uhr, 16.05.2012
Embken, Kirche, 11.00 - 11.45 Uhr, 16.05.2012
Berg, Dorfplatz, 12.05 - 12.45 Uhr, 16.05.2012
Nideggen, Rather Straße/St. Florianweg, 13.45 - 14.30 Uhr, 16.05.2012
Rath, Kirmesplatz, 14.45 - 15.15 Uhr, 16.05.2012
Schmidt, Parkplatz Sparkasse, 15.45 - 16.30 Uhr, 16.05.2012

Zusätzliche Schadstofftermine 2012 beim ELC Horm, Pfarrer-Pleus-Straße 46:
Sa. 08.00 - 13.00 Uhr:
07.01., 11.02., 10.03., 05.05., 30.06., 28.07., 01.09. und 03.11.2012

Kühl- und Elektrogeräte
Montag, 21.05.2012; Nideggen, Rath
Dienstag, 22.05.2012; Brück, Schmidt
Mittwoch, 23.05.2012; Abenden, Berg, Thuir, Embken, Muldenau, Wollersheim

Sperrmüll
Anmeldezeitraum für die Sperrmüllentsorgung im Mai 2012:
16.04. bis 02.05.2012


Einwohnerstatistik vom 31.03.2012


Bekanntmachung über das Recht auf Einsicht in das Wählerverzeichnis und die Erteilung von Wahlscheinen für die Landtagswahl am 13.05.2012

I. Das Wählerverzeichnis zur Landtagswahl für die Stimmbezirke der Stadt Nideggen wird in der Zeit vom 23.04.2012 bis 27.04.2012 während der allgemeinen Öffnungszeiten im Wahlamt in der Stadt Nideggen, Zülpicher Straße 1, 52385 Nideggen, für Wahlberechtigte zur Einsichtnahme bereitgehalten. Jeder Wahlberechtigte kann die Richtigkeit oder Vollständigkeit der zu seiner Person im Wählerverzeichnis eingetragenen Daten überprüfen. Sofern ein Wahlberechtigter die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Daten von anderen im Wählerverzeichnis eingetragenen Personen überprüfen will, hat er Tatsachen glaubhaft zu machen, aus denen sich die Unrichtigkeit oder Unvollständigkeit des Wählerverzeichnisses ergeben kann. Das Recht auf Überprüfung besteht nicht hinsichtlich der Daten von Wahlberechtigten, für die im Melderegister ein Sperrvermerk gemäß § 34 Abs. 6 des Meldegesetzes NRW eingetragen ist.

Das Wählerverzeichnis wird im automatisierten Verfahren geführt. Die Einsichtnahme ist durch ein Datensichtgerät möglich.

II. Wählen kann nur, wer in das Wählerverzeichnis eingetragen ist oder einen Wahlschein hat.

III. Wer das Wählerverzeichnis für unrichtig oder unvollständig hält, kann innerhalb der Einsichtfrist, spätestens am 27.04.2012 bis 12.00 Uhr, bei der Stadt Nideggen, Die Bürgermeisterin, Wahlamt, Zülpicher Straße 1, 52385 Nideggen, Einspruch einlegen. Der Einspruch kann schriftlich oder durch Erklärung zur Niederschrift eingelegt werden.

Wahlberechtigte, die in das Wählerverzeichnis eingetragen sind, erhalten bis spätestens zum 22.04.2012 eine Wahlbenachrichtigung.

Wer keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, aber glaubt, wahlberechtigt zu sein, muss Einspruch einlegen, wenn er nicht Gefahr laufen will, dass er sein Wahlrecht nicht ausüben kann.

Wahlberechtigte, die nur auf Antrag in das Wählerverzeichnis eingetragen werden und die bereits einen Wahlschein und Briefwahlunterlagen beantragt haben, erhalten keine Wahlbenachrichtigung.

IV. Wer einen Wahlschein hat, kann an der Wahl in seinem Wahlkreis durch Stimmabgabe in einem beliebigen Stimmbezirk dieses Wahlkreises oder durch Briefwahl teilnehmen.

V. Einen Wahlschein erhält auf Antrag
1. jeder in das Wählerverzeichnis eingetragene Wahlberechtigte,
2. ein nicht in das Wählerverzeichnis eingetragener Wahlberechtigter,
a) wenn er nachweist, dass er aus einem von ihm nicht zu vertretenden Grund die Einspruchsfrist versäumt hat,
b) wenn er aus einem von ihm nicht zu vertretenden Grund nicht in das Wählerverzeichnis aufgenommen worden ist,
c) wenn seine Berechtigung zur Teilnahme an der Wahl erst nach der Einspruchsfrist entstanden ist oder sich heruasstellt.

VI. Wahlscheine können von eingetragenen Wahlberechtigten bis zum zweiten Tag vor der Wahl, 11.05.2012, 18.00 Uhr, beim Wahlamt mündlich oder schriftlich beantragt werden. Die Schriftform gilt auch durch Telegramm, Fernschreiben, Telefax, E-Mail oder durch sonstige dokumentierbare Übermittlung in elektronischer Form als gewahrt. Fernmündliche Anträge sind unzulässig und können deshalb nicht entgegengenommen werden. Ein behinderter Wahlberechtigter kann sich bei der Antragstellung der Hilfe einer anderen Person bedienen.

Im Falle nachweislich plötzlicher Erkrankung, die ein Aufsuchen des Wahlraums nicht oder nur unter nicht zumutbaren Schwierigkeiten möglich macht, kann der Antrag noch bis zum Wahltag, 15.00 Uhr, gestellt werden. Versichert ein Wahlberechtigter glaubhaft, dass ihm der beantragte Wahlschein nicht zugegangen ist, kann ihm bis zum Tage vor der Wahl, 12.00 Uhr, ein neuer Wahlschein erteilt werden.

Nicht in das Wählerverzeichnis eingetragene Wahlberechtigte können unter den in Ziffer V. 2. a) bis c) angegebenen Voraussetzungen den Antrag auf Erteilung eines Wahlscheines noch am Wahltage bis 15.00 Uhr stellen.

VII. Dem Wahlschein werden folgende Unterlagen beigefügt:
- ein amtlicher Stimmzettel des Wahlkreises,
- ein amtlicher blauer Stimmzettelumschlag,
- ein amtlicher, mit der Anschrift des Bürgermeisters/der Bürgermeisterin versehener roter Wahlbriefumschlag und
- ein Merkblatt für die Briefwahl.

Diese Wahlunterlagen werden ihm von der Bürgermeisterin/von dem Bürgermeister der Gemeinde auf Anforderung auch noch nachträglich bis zum Wahltag, 15.00 Uhr, ausgehändigt.

Wer für einen anderen Wahlschein und Briefwahlunterlagen beantragt, muss eine schriftliche Vollmacht vorlegen. Wahlscheine nebst Briefwahlunterlagen werden auf dem Postwege übersandt oder amtlich überbracht. Sie können auch persönlich bei der Gemeinde abgeholt werden.

Wahlschein und Briefwahlunterlagen werden an einen anderen als den Wahlberechtigten persönlich nur ausgehändigt, wenn die Berechtigung zur Empfangnahme durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachgewiesen wird.

Der Wahlschein mit den Briefwahlunterlagen darf nur durch die vom Wahlberechtigten benannte Person abgeholt werden, wenn eine schriftliche Vollmacht vorliegt (die Eintragung der bevollmächtigten Person in den Wahlscheinantrag genügt) und von der bevollmächtigten Person nicht mehr als vier Wahlberechtigte vertreten werden. Die bevollmächtigte Person hat der Gemeindebehörde vor Empfangnahme der Unterlagen schriftlich zu versichern, dass die nicht mehr als vier Wahlberechtigte vertritt. Auf Verlangen hat sie sich auszuweisen.

Wer durch Briefwahl wählt, kennzeichnet persönlich den Stimmzettel, legt ihn in den besonderen amtlichen Stimmzettelumschlag, der zu verschließen ist, unterzeichnet die auf dem Wahlschein vorgedruckte Versicherung an Eides statt, steckt den unterschriebenen Wahlschein und den Stimmzettelumschlag in den besonderen Wahlbriefumschlag und verschließt den Wahlbriefumschlag.

Bei der Briefwahl muss der Wähler den Wahlbrief mit dem Stimmzettel und dem Wahlschein so rechtzeitig an die Bürgermeisterin/an den Bürgermeister absenden, dass der Wahlbrief dort spätestens am Wahltage bis 18.00 Uhr eingeht.

Der Wahlbrief braucht bei Absendung innerhalb der Bundesrepublik Deutschland nicht frei gemacht zu werden. Die Wahlbriefe werden im Bereich der Deutschen Post AG als Standardbrief ohne besondere Versendungsform entgeltfrei befördert. Der Wahlbrief kann auch in der Dienststelle (Wahlamt) der Bürgermeisterin abgegeben werden.

Nähere Hinweise darüber, wie der Wähler die Briefwahl auszuüben hat, sind dem Merkblatt für die Briefwahl, das mit den Briefwahlunterlagen übersandt wird, zu entnehmen.

Nideggen, 11.04.2012
I.V.
Weber


 

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