Bekanntmachungen der 46. Kalenderwoche 2012


Infoabend Sekundarschule 04.12.2012

 

Liebe Eltern der Schülerinnen und Schüler der Klassen 4!

Sie stehen z.Zt. vor der wichtigen Entscheidung, welche weiterführende Schule Ihr Kind im neuen Schuljahr besuchen soll.
Um Ihnen Informationen und Hilfe bei dieser Entscheidung zu bieten, laden wir Sie und Ihr Kind am

 

Dienstag, den 04. Dezember 2012, 19.00 Uhr,


in die Sekundarschule Kreuzau/Nideggen (Forum im Schulzentrum Kreuzau) ein.
In einem gemeinsamen Gespräch mit Lehrern und der Schulleitung informieren wir Sie über die für Sie interessanten Besonderheiten unserer Schule und Schulform.
Nach dem Informationsgespräch stehen Ihnen einige Lehrkräfte für weitere Fragen zu den Unterrichtsfächern zur Verfügung und zeigen Ihnen die Klassen- und Fachräume.
Das Ende des Informationsabends wird gegen 20.30 Uhr sein, so dass Ihr Kind nicht zu spät ins Bett kommt.
Wir würden uns freuen, Ihnen bei der Entscheidung bezüglich der Schullaufbahn Ihres Kindes helfen zu können.
Eine weitere Informationsveranstaltung findet am Samstag, dem 19.01.12 um 10.00 Uhr statt (für Eltern gedacht, die am 04. Dezember verhindert waren).

Mit freundlichen Grüßen

Volk / komm. Schulleiterin


Zuständigkeit im Ausländerwesen

 

Öffentlich-rechtliche Vereinbarung über die Zuständigkeit im Ausländerwesen gem. § 17 a Abs. 1 ZustAVO

Der Kreis Düren, vertreten durch den Landrat,
- im Folgenden: „Kreis"

und

die nachgenannten kreisangehörigen Städte und Gemeinden, jeweils vertreten durch die Bürgermeisterin bzw. den Bürgermeister

- im Folgenden „Kommunen"

 

Gemeinde Aldenhoven
Stadt Düren
Stadt Heimbach
Gemeinde Hürtgenwald
Gemeinde Inden
Stadt Jülich
Gemeinde Kreuzau
Gemeinde Langerwehe
Stadt Linnich
Gemeinde Merzenich
Stadt Nideggen
Gemeinde Niederzier
Gemeinde Nörvenich
Gemeinde Titz
Gemeinde Vettweiß

 

schließen die folgende Vereinbarung:

 

Präambel

 

Am 01. September 2011 wurden der herkömmliche Aufenthaltstitel in Form eines Klebeetiketts, die Aufenthalts- und Daueraufenthaltskarte sowie der Ausweisersatz in Papierform durch den elektronischen Aufenthaltstitel „sog. „eAT“ im Kreditkartenformat abgelöst.
Grundlage hierfür ist das Gesetz zur Anpassung des deutschen Rechts an die Verordnung (EG) Nr. 380/2009 des Rates von 18. April 2008 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1030/2002 zur einheitlichen Gestaltung des Aufenthaltstitels für Drittstaatenangehörige (eAT-Gesetz) vom 12. April 2011.

Änderungen der im elektronischen Speicher- und Verarbeitungsmedium (Chip) gespeicherten und der nach § 78. Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 AufenthG auf dem eAT aufzubringenden Anschrift dürfen durch die Ausländerbehörden sowie durch andere durch Landesrecht bestimmte Behörden vorgenommen werden.

Mit der Vierten Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Zuständigkeiten im Ausländerwesen (ZustAVO) vom 19.07.2011 hat der Landesgesetzgeber einen § 17 a eingefügt und damit die Möglichkeit geschaffen, auf Grundlage einer schriftlichen Vereinbarung gem. § 17 a Abs. 1 Satz 1 ZustAVO eine Einbindung der örtlichen Ordnungsbehörden bei der Änderung der melderechtlichen Daten auf dem Kartenkörper und dem darin eingebrachten Chip herbeizuführen.

Die kreisangehörigen Städte und Gemeinden haben im Vorfeld die Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Vereinbarung erklärt und damit ihr ständiges Bestreben nach mehr Bürgernähe und Bürgerfreundlichkeit zum Ausdruck gebracht.

 

§ 1
Aufgaben der Kommune

Die örtlichen Ordnungsbehörden werden mit Inkrafttreten dieser Vereinbarung neben dem Kreis zuständige Behörde i. S. d. § 78 Abs. 7 Satz 2 AufenthG. Sie nehmen notwendige Änderungen der im elektronischen Speicher- und Verarbeitungsmedium eines Dokumentes nach § 78 AufenthG gespeicherten Anschrift und der auf dem Dokument aufzubringenden Anschrift für die ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger ihres jeweiligen Zuständigkeitsbereiches vor.

 

§ 2
Verfahren/technische Voraussetzungen

Technische Voraussetzungen für die Adressenänderung auf dem Speichermedium des elektronischen Aufenthaltstitels ist ein Änderungsterminal der Bundesdruckerei GmbH, Berlin. Die vorhandenen Änderungsterminals der Kommune sind hierfür ausreichend.

Soweit zusätzlich ein Software-Update des Verfahrensanbieter AKDB für das Fachverfahren OK.EWO der Kommunen erforderlich ist, wird dieses rechtzeitig vor Inkrafttreten dieser Vereinbarung installiert.

 

§ 3
Kosten

Sofern ein Software-Update oder eine Hardware-Aktualisierung i.S. d. § 2 erforderlich ist, wird der Kreis für die Kosten der erstmaligen Einrichtung je Arbeitsplatz aufkommen. Evtl. zukünftig entstehende Kosten für Soft- und Hardware, die im Zusammenhang mit der Aufgabenerledigung nach § 1 stehen, werden vom Kreis übernommen.

 

§ 4
Dauer/Kündigung

(1) Diese Vereinbarung wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. Sie erlischt mit Wegfall der gesetzlichen Grundlage. Im Falle einer Änderung der gesetzlichen Grundlage erfolgt – soweit erforderlich- eine Vertragsanpassung. Änderungen der Vereinbarung jedweder Art bedürfen der Schriftform.
(2) Die Vereinbarung kann von jeder Partei mit einer Frist von drei Monaten zum Jahresende gekündigt werden. Die Kündigung bedarf der Schriftform. Sofern eine Kommune kündigt, ist hiervon die Gültigkeit der öffentlich- rechtlichen Vereinbarung mit den anderen Kommunen nicht betroffen.

 

§ 5
Bekanntmachung/Inkrafttreten

(1) Die Vereinbarung ist von den Beteiligten in deren amtlichen Veröffentlichungsblättern bekannt zu machen.
(2) Die Bekanntmachung erfolgt frühestens einen Monat nachdem der Kreis diese Vereinbarung bei der Bezirksregierung Köln angezeigt hat. Über den genauen Zeitpunkt wird der Kreis die Kommune frühzeitig unterrichten.
(3) Diese Vereinbarung tritt am 01.01.2013 in Kraft.

 

Düren, den 24.09.2012


Soziales Netzwerk Nideggen e.V. Weihnachtspakete für bedürftige Bürger

Wie in den vergangenen Jahren sollen auch in diesem Jahr unsere Mitmenschen, die aus verschiedenen Gründen der Hilfe bedürfen, mit einem Weihnachtspaket unterstützt werden.

 

Hiermit bitten wir alle Bürger, die es sich leisten können, ein Paket - oben offen - ohne verderblichen Inhalt - zu packen, um auch weniger gut gestellten Menschen etwas Freude zum kommenden Weihnachtsfest zu schenken.

 

Die Anlieferung der Pakete erfolgt am 18. Dez. 2012 von 14.00 bis 18.00 Uhr im Pfarrheim St. Johannes, Kirchgasse 6.
Die Abholung durch Bedürftige erfolgt am 19. Dez. 2012 von 14.00 bis 18.00 Uhr an gleicher Stelle.

 

Sollten Sie keine Möglichkeit haben, das Paket abzuholen, sind wir gerne bereit, es Ihnen persönlich zu überbringen. Melden Sie sich dann bei Manfred Heinrichs, Tel. 02427-6009, oder Frau Maria Scheeren beim Sozialamt der Stadt Nideggen, Tel. 02427-80920.

 

Allen Mitbürgern wünschen wir auf diesem Weg schon jetzt besinnliche Adventzeit sowie ein frohes, friedvolles und gnadenreiches Weihnachtsfest, sowie ein glückliches und gesundes Jahr 2013.

 

Wir bedanken uns im Voraus recht herzlich für die Unterstützung.

 

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an den Vorsitzenden Manfred Heinrichs, Telefon 02427/6009.

 

Soziales Netzwerk Nideggen e.V., Richard-Wagner-Weg 30, 52385 Nideggen Bankverbindung: Sparkasse Düren – Konto-Nr.: 1200502829 – BLZ: 39550110


Der Weihnachtsbaum wird geschmückt

 

Um auch in Nideggen die vorweihnachtliche Zeit einzuläuten, wird am

 

Freitag, dem 30. November 2012 ab 10.00 Uhr


auf dem Marktplatz die Weihnachtskrippe aufgestellt und der Weihnachtsbaum geschmückt.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich am Schmücken des Baumes zu beteiligen. Gerne können selbst gebastelte Weihnachtspakete mitgebracht werden, die dann als Schmuck am Weihnachtsbaum aufgehängt werden.


Internationaler Briefwechsel zwischen Kindern der KGS Embken und der Matieko Primary School in Kenia

 

Ein interessantes Austausch-Projekt führte die Kath. Grundschule Embken im Oktober in Zusammenarbeit mit einer Schule in Kenia durch:

 

Auf Anregung der Schulleiterin Margret Lauscher, die die afrikanische Schule in den Herbstferien besuchte und dort die entsprechenden Kontakte knüpfte, schrieben die Kinder der 3. und 4. Klassen der KGS Embken im Englischunterricht zunächst Briefe nach Afrika, die ihr Leben hier in Deutschland darstellten.

 

Vor Ort im kenianischen Busch nahmen die afrikanischen Briefpartner die Post aus Deutschland freudig entgegen und versprachen, im Unterricht sofort Antwortbriefe zu verfassen. Aus Deutschland wurde das Schreibpapier gespendet und bereits in den nächsten Tagen lagen die Antworten aus Kenia vor, die die Rektorin der KGS Embken nun wieder mit nach Deutschland nahm.

 

In Kenia zeigten die Schülerinnen und Schüler großes Interesse am schulischen Leben in Deutschland. Erstaunt zeigten sie sich z.B. darüber, dass man hier keine Schuluniform trägt. Neugierig betrachteten die afrikanischen Kinder Fotos deutscher Schulklassen. Auch über die Unterrichtsfächer tauschte man sich aus. Genauso wie die Kinder waren auch die Lehrerinnen und Lehrer in Kenia sehr interessiert am deutschen Schulsystem. Fragen zu Prüfungen, Schulabschlüssen, Zeugnissen, Versetzungen in die nächste Klasse, Fördermöglichkeiten, usw. wurden besprochen.

 

In Kenia gehen die Kinder bereits ab dem 3. Lebensjahr in die Schule („Babyschool“), die Primary School dauert acht Jahre, vergleichbar mit der früheren Volksschule in Deutschland. Für die Primary School wurde das Schulgeld mittlerweile abgeschafft, doch die sich anschließende Secondary School, die 4 Jahre dauert, ist schulgeldpflichtig für die Eltern. Der Besuch der Secondary School ist nicht verpflichtend, ist abhängig von Abschlussprüfungen der Primary School und wird häufig in Form von Boarding Schools (Internaten) angeboten. Mit dem Abschluss der Secondary School kann dann die High School besucht werden. Die Schuluniform ist in allen Schulen Kenias obligatorisch und von den Eltern zu stellen. Berufs- und somit Lebenschancen sind auch in Kenia abhängig von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern.

 

Wieder zurück in Deutschland erhielten die Kinder der KGS Embken im Englisch-Unterricht ihre Antwort-Briefe aus Kenia, die sie freudig entgegennahmen. Ergänzend zur Post stellte die Lehrerin Margret Lauscher auf Bildern die Schule in Kenia und den Alltag vieler Kinder dort vor. Interessiert nahmen die Schülerinnen und Schüler zur Kenntnis, dass die afrikanischen Kinder z.B. keine Haustiere in unserem Sinne haben, sondern einen starken Bezug zu ihren Nutztieren, die auf jedem Compound (Familienverbund) leben: Hühner, Ziegen, Rinder, usw. Die Familien in Afrika leben meist von Selbstversorgung auf den Feldern und dem Verkauf ihrer Produkte auf dem Markt. Sie haben oft viele Kinder – 7 bis 10 Geschwister unserer Briefpartner sind keine Seltenheit. Viele haben kaum Schulmaterialien oder auch andere Dinge, z.B. Schuhe, die in unserer Welt alltäglich sind.

 

Englisch ist neben Kiswaheli in Kenia eine Amtssprache. In Deutschland bzw. NRW wird Englisch ebenfalls ab der 1. Klasse unterrichtet. So konnten Kinder der KGS Embken einen weiteren Aspekt des Englisch-Unterrichts erfahren: Die Entdeckung einer anderen Kultur durch eine gemeinsame Sprache.

 

Magret Lauscher
Rektorin

Bild in Kenia
 

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